In Aktuelles am 9. November 2015, Keine Kommentare

Die perfekten Urlaubserinnerungen schaffen

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Ganz egal ob steile Pistenabfahrt durch den Tiefschnee oder halsbrecherisches Wellenreiten durch türkisblaues Meer, bei Extremsportarten aller Art darf die Actioncam nicht fehlen. Passionierte Spaziergänger oder am-Strand-herum-Lurcher können jedoch beim Fotografieren und Filmen auch entspannt auf Smartphone, Kamera oder sogar das Tablet zurückgreifen. Was, wann, wie und wo, das erfährst du in unserem Magazin.

Die Sternchen unter den Actioncams

Mittlerweile gibt es von fast allen renommierten Herstellern Actioncam-Modelle in jeglichen Preiskategorien zur Auswahl. Von den Billigmodellen ist eher abzuraten, denn obgleich sie billig sind, ist weder mit guten Videos noch Fotos zu rechnen. Nummer eins unter den Actionsportlern ist natürlich die GoPro. Vor allem bei adrenalin- und feuchtigkeitsreichen Sportarten ist diese besonders zu empfehlen, denn ein Handy oder eine Digitalkamera erzeugt nicht ausreichend Leistung, um waghalsige Aktionen adäquat festhalten zu können. Außerdem ist eine normale Digicam auch lange nicht so robust.

Die GoPro gibt es in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel der GoPro Hero3+ White Edition, der Silver Edition und der GoPRo Hero 3+ Black Edition. Dabei ist die White Edition das Einsteigermodell, die Silver Edition bietet bereits weit mehr als eine „normale“ Foto-Kamera (10 MPix statt 5) und die Black ist das Profi-Modell. Dieses überzeugt vor allem in der Dunkelheit – bei Nachtaufnahmen oder unter Wasser. Von Herstellerseite gibt es zahlreiches Zubehör und viele Verankerungen, die auf spezielle Sportarten ausgerichtet sind, sodass eine Befestigung im Grunde überall möglich ist. Andere beliebte Actioncam-Modelle sind zum Beispiel die 360-Grad schwenkbare Drift Innovation S oder die Countour +2, welche sogar eine GPS Funktion hat. Wir schrieben bereits einen ausführlichen Bericht darüber.

Hochwertige Videoaufnahmen

Bei rasanten Abfahren und hohen Sprüngen durchs kühle Nass ist die richtige Verankerung der Kamera ein Muss. Entsprechend sollte schon im Vorfeld überlegt werden, wohin damit. Es gibt spezielle Verankerungen für Kopf und Helm. Beim Snowboarden mag dies sehr praktisch sein, jedoch hat der gemeine Surfer eher selten einen Helm auf dem Kopf. Auch kann die Kamera direkt am Board oder einem der Skier montiert werden. GoPro bietet spezielle Halterungen für die meisten Extremsportarten an. Beim Skifahren ist auch eine Befestigung am Stock möglich.

Auch auf  dem Fahrrad kann man fantastische Videos von einer Geländefahrt, wunderschönen Aussichten im Gebirge und vielem mehr. Hier empfiehlt sich ebenfalls eine Befestigung am Helm (und einen solchen trägt man als guter Radfahrer ja sowieso), aber auch am Lenkrad ist eine einfache Befestigung möglich.

bei der Entscheidung ist vor allem der bevorzugte Blickwinkel wichtig. Wer eine Aufnahme aus der Ferne von einem festen Punkt oder durch einen Bekannten präferiert, für den sind auch Aufnahmen von Handy oder Kamera ausreichend. Wer den eigenen Blick auf die Dinge festhalten möchte, der muss sich für die Kopf- bzw. Helmhalterung entscheiden. Auch eine nach vorne ausgerichtete GoPro an Board oder Ski ist für diese Ausrichtung gut geeignet.

Auch eine spezieller „Selfie-Stick“ ist bei den meisten Sportarten möglich, auf dem Snowboard, beim Skifahren und beim Surfen sollten dies jedoch nur erfahrene Sportler tun. Beim Snorcheln, Tauchen oder Wandern hingegen ist dies eine sehr gute Alternative für individuelle Aufnahmen. Der Vorteil: Du bist viel flexibler, was die Perspektive angeht, kannst die Kamera mal nach Vorne und mal nach hinten ausrichten. Unter Wasser solltest du dringend auf die Maximaltiefe des Geräts achten. Obgleich einige Kameras und Smartphones heutzutage wasserfest sind, halten viele dem Druck in der Tiefe nicht stand. Dafür gibt es oftmals sehr gute Hüllen. Bei Actionscams wie der GoPro ist eine Hülle nicht notwendig, denn sie ist für viele Meter wasserdicht. Jedoch gibt es für Tiefenjunkies auch hier noch zusätzliche Hüllen, mit welchen du tief ins dunkle Abtauchen kannst.

Den Urlaub in Fotos festhalten

Wenn du keine Wert auf actionreiche Videos legst, sondern deinen Urlaub lieber in tollen Fotos festhältst, dann ist nicht unbedingt eine teure Spiegelreflex nötig –gute Digital- oder Bridgecameras sorgen auch für fantastische und originalgetreue Bilder. Für einfach Schnappschüsse und die altbekannten Selfies reicht auch das Smartphone in der Regel aus, wurden hier die Bildqualitäten für Vorder- und Rückkamera über die letzten Jahre hinweg ebenfalls stetig verbessert.

Aufpassen muss du natürlich am Strand, den Sand im Getriebe ist für kein Elektrogerät gut! Nur wenige sind darauf vorbereitet und kommen ohne Spuren und gänzlich unverletzt aus der Sache heraus.

Ganz egal wofür ihr euch entscheiden, überlegt euch gut, was ihr von der Kamera erwartet und was ihr festhalten wollt. Entscheidet euch nicht für eines der Billigmodelle, denn diese machen zumeist schlechte Aufnahmen. Und bedenkt auch: Kein Gerät, weder Smartphone noch GoPro, sind unkaputtbar. Einmal unachtsam und schon ist das gute Stück parat. Schutzklick hat die passenden Versicherungen für dich bereit.