Handyversicherung-Vergleich – der Blick ins Detail

Viele Händler bieten beim Verkauf eines Smartphones einen Handyschutzbrief an. Von diesen Händlerangeboten raten Experten ab, sie sind meist zu teuer. Wer sein Smartphone gegen Schäden versichern will, sollte die Versicherung separat abschließen. Zuvor empfiehlt sich ein umfassender Handyversicherung-Vergleich: Zwischen den Schutzbriefen gibt es bei den Leistungen und Kosten erhebliche Unterschiede.

Grundlegende Tipps für den Vergleich von Handyversicherungen

Manche Verbraucher lesen die Leistungen eines Handyschutzbriefs oberflächlich, das genügt nicht. Es interessieren die detaillierten Tarifmerkmale. Dazu gehört die Vertragslaufzeit. Grundsätzlich wählen Kunden aus einer Laufzeit zwischen einem Jahr und zwei Jahren. Hier kommt es auf persönliche Abwägungen an. In beiden Fällen fragt sich aber, ob sich ein Vertrag automatisch verlängert. Handybesitzer sollten Versicherungen deswegen genau auf ihre Laufzeit prüfen. Dadurch entgehen sie der Gefahr, die Kündigung zu vergessen und unnötige Mehrkosten zu tragen.Einen Blick verdient auch die mögliche Selbstbeteiligung. Eine Selbstbeteiligung kann die Kosten für eine Handypolice reduzieren, gewöhnlich liegen diese zwischen 20 und 100 Euro. Ein Handyversicherung-Vergleich kann hier helfen, einen Überblick zu gewinnen.

Versicherung für das Handy: Welche Schäden deckt sie ab?

Wer für eine Handyversicherung einen Vergleich durchführt, wird feststellen: In einigen Punkten ähneln sich die Kernleistungen der Anbieter. Sie bezahlen zum Beispiel Schäden, die durch das Herunterfallen des Smartphones am Display entstehen. Dasselbe trifft auf Schäden durch Netzteile und Beschädigungen durch Überspannung sowie Flüssigkeit zu. Unterschiede existieren dagegen bei Schäden durch Bruch, Feuer und Explosion. Diebstahl kann bei vielen Anbietern oftmals optional abgesichert werden. Kommt es zum Versicherungsfall ist hier maßgeblich, dass der Versicherungsnehmer nicht fahrlässig gehandelt hat, als es zum Diebstahl des Gerätes kam. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn der Besitzer des Handys dies kurz unbeaufsichtigt auf einem Tisch liegen lässt, beim Gang zur Toilette. Wollen Kunden nicht auf diesen Schutz verzichten, sollten sie bei einem Handyversicherung-Vergleich gezielt nach Policen mit optionalem Diebstahlschutz suchen.

Das Handy zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis versichern

Vor dem Handyversicherung-Vergleich bestimmen Nutzer am besten den gewünschten Versicherungsschutz, insbesondere die Frage des Diebstahlschutzes und der Laufzeit sollten sie entscheiden. Im zweiten Schritt vergleichen sie in Ruhe das Preis-Leistungs-Verhältnis der unterschiedlichen Anbieter. Welche Leistungen bieten sie zu welchen Kosten? Anschließend begutachten kluge Verbraucher die Versicherungsbedingungen und konzentrieren sich auf die Leistungen und die jeweiligen Leistungsausschlüsse. Die Zeit sollten sie sich nehmen, der Teufel steckt im Detail. Eine günstige Versicherung bringt nichts, wenn der Versicherer die Zahlung im Schadensfall aufgrund des Kleingedruckten verweigert.

Fazit: Es gibt viele wichtige Punkte, einige gut-zu-haben-Geschichten sowie vieles, was überflüssig ist. Wie man sieht, ein Handyversicherungs-Vergleich lohnt sich! Tipp: Einen guten Überblick bietet das Portal Handyversicherungsvergleich.