In Aktuelles am 5. April 2016, Keine Kommentare

Smarter Körper durch Wearables


Wir halten das Internet in den Händen auf unserem Smartphone, wir haben es um uns herum im Smart Home und bald vielleicht sogar in der Smart City. Nun erleichtern uns auch Wearables den Alltag. Digitale Schrittzähler, die unseren Weg beim Joggen aufzeichnen, unsere Geschwindigkeit messen und uns unterwegs zeigen, wo es einen gesunden Smoothie gibt, sind mittlerweile wieder altmodisch. Smartwatches, wie die von Pebble oder Samsung gehören in unseren Alltag. Google Glasses helfen uns, unsere Umwelt smarter wahrzunehmen. Sie erweitern unsere Realität (Augmented Reality) und geben uns Informationen auf den ersten Blick. Wie digital wir schon im Jahr 2016 sind, sieht man daran, dass die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine immer natürlicher wird.

Eines der beliebtesten Warables, die Smartwatch

Smartwatch – Wearables © IGphotography via istockphoto.de

Wie funktionieren Wearables?

Wearables liegen direkt am Körper. Mittels Sensoren werden Daten aufgezeichnet, die entweder direkt auf dem Gerät verarbeitet werden, oder an ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop übermittelt werden. Im Grunde sind es also Computer zum anziehen. Fitnesstracker, Smartwatches und Brillen sind die geläufigsten tragbaren Computer, doch die IT-Branche hält noch andere Möglichkeiten parat, die unseren Körper digitalisieren können.

Die innovativsten Wearables

Neben Smartwatches und Trackern gibt es auch smarte Kleidung. Die Technologie wird dabei in die Kleidung integriert und ermöglicht die Pulsmessung und erfasst andere wesentliche Körperdaten. Ein Beispiel dafür ist das VivoMetrics Life Shirt. Außerdem gibt es Kleidung wie die Zegna Icon Jacke, die über integrierte Kabelkanäle und eine Handy-Fernbedienung verfügt. Solche Outfits haben natürlich ihren Preis. Derzeit kostet eine Jacke oder eine Weste mit integrierter Technik noch um die 1000 US-Dollar. Und für gewöhnlich braucht man mehr, als nur eine Jacke.

Wearables der Zukunft

Bereits in diesem Jahr sollen nach Einschätzung der Experten 91 Millionen Wearables verkauft werden. Der Markt ist also da. Brillen wie Google Glasses und Smartwatches mit Android und iOS funktionieren mit und ohne Smartphone und eröffnen uns eine spannende Welt, in der wir nichts mehr in der Hand halten müssen, weil sich die Technik an unserem Körper befindet. Ein Smartphone oder Tablet ist dennoch unerlässlich, um die Daten der Wearables auszuwerten. Sichere am besten noch heute deine Handyversicherung oder Tablet Versicherung!