In Aktuelles am 24. April 2015, Keine Kommentare

Sorgenfrei fotografieren dank einer Spiegelreflexkamera Versicherung

Glasbruch. Ein häufiger Schaden bei Spiegelreflexkameras

Spiegelreflexkameras sind empfindlich und teuer. Ohne Versicherungsschutz lohnt die Reparatur oft nicht (Quelle: Flickr: D700 + Floor =; Fried Toast)

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) sind noch immer das non-plus-ultra der Fotografie, auch wenn der DSLR Kamera-Absatz in den letzten Jahren zurückging.  Diesen Trend schreiben die meisten Experten der qualitativen Optimierung der Smartphone-Fotografie und der Nachfrage nach kompakten Systemkameras zu. Dies lässt folgendes Fazit schließen: Spiegelreflexkameras kehren Stück für Stück in die Nische zurück aus der sie einst kamen. Sie sind Arbeitswerkzeuge der Profis und Begleiter begeisterten Hobbyfotografen. Und gerade für diese empfiehlt sich der Abschluss einer passenden Spiegelreflexkamera Versicherung.

Die Ausgaben für Kamera und das entsprechende Equipment steigen nämlich schnell auf deutlich mehr als 1000 Euro. Zudem sind Spiegelreflexkameras nicht zu unterschätzenden Risiken ausgesetzt:

  • Der Transport:

Schon für die Mitführung einer Kamera benötigt man die richtige Ausrüstung: gepolsterte, am besten wasserabweisende Kamerataschen sind ein Muss. Hier kann sich sparen sehr schnell rächen, denn wie auch Smartphones werden DSLRs Jahr für Jahr technisch umfangreicher und somit auch anfälliger für Schäden durch Sturz oder loses Umhertragen in herkömmlichen Rucksäcken. Besser einmal Geld in den optimalen Transportschutz für die Kamera investieren und man ist auf der sicheren Seite. Gute Fotorucksäcke und Kamerataschen gibt es bereits ab 60 Euro. Je nach Ausstattung und Einsatzgebiet können aber auch 500 Euro anfallen. Eine breite Palette aller Preisklassen bis hin zum Foto-Trolley bietet beispielsweise Vanguard, Lowepro oder Mindshift.

  • Die Inbetriebnahme

Digitalkameras sind im besten Fall wahre Allrounder. Sie arbeiten zuverlässig, bieten vielfältige manuelle Einstellungen und müssen vor allem schnell einsatzbereit sein. Doch gerade während der  Inbetriebnahme und beim Verstauen nach dem Shooting kommt es häufig zu Beschädigungen, die eine Spiegelreflexkamera Versicherung ebenfalls abdeckt.

Hier ist es ganz gleich, ob am Strand oder in den Bergen. Nicht immer stellen die gewählten Locations optimale Voraussetzungen für die Inbetriebnahme der Kamera dar. Zwar bietet die richtige Tasche eine geringe und vermeidlich geschützte Ablagefläche, aber gerade die Anbringung von Adapter, Blitzschuh oder Teleobjektiv ist oft ein wenig umständlich. Und auch dem geübtesten Routinier kann beim schnellen Hantieren die Kamera aus der Hand gleiten. Einer der ältesten Tipps ist hier noch der Beste: Den unbeliebten Tragegurt an der Spiegelreflexkamera befestigen und das Ganze dann umhängen. Dann hat man beide Hände frei um das Objektiv zu verschrauben und den Blitzaufsatz richtig einrasten zu lassen.

  • Nutzerwechsel

„Lass mich mal probieren!“ Jeder der seine brandneue Kamera aus der Hand geben musste, kennt das Gefühl der aufkeimenden Unsicherheit: wehe er lässt sie fallen! Wehe er kennt sich damit nicht aus und macht was kaputt. Finger weg von den Einstellungen! Ein Nutzerwechsel oder eine Übergabe, hier ist die Spiegelreflexkamera gefährdet und Achtsamkeit steht an oberster Stelle. Unser Tipp: lieber in einer ruhigen Minuten proaktiv anbieten die Kamera gemeinsam ausprobieren und dadurch spontane Abgaben vermeiden.

  • Einsatzorte

Studiofotografie liegt in der Nutzungshäufigkeit deutlich hinter der Anwendung im Gelände. Entsprechend bieten Hausratsversicherungen keinen ausreichenden Schutz und sind keine Alternative zu einer Spiegelreflexkamera Versicherung. Outdooraufnahmen beschränken sich dabei aber nicht auf Shootings auf grünen Wiesen oder Vorgärten. Gerade Locations im Gebirge, an Klippen oder rund ums Wasser sind beliebt. Ein unachtsamer Tritt, eine unerwartete Welle und schon ist die Spiegelreflexkamera irreparabel zerstört. Auch hier können Kameragurte hilfreich sein, eine Garantie sind sie jedoch lange nicht.

Fazit: Spiegelreflexkameras sind bei jedem Einsatz einem gewissen Risiko ausgesetzt. Neben Sturz- und Unfallschäden, sind es vor allem Bedienfehler oder eindringende Flüssigkeiten, die eine Kamera zum Reparaturfall machen. Durch die feine Technik kommen hier oft hohe Kosten auf den Fotografen zu, so dass sich eine Kameraversicherung auf jeden Fall lohnt. Die Spiegelreflexkamera Versicherung von Schutzklick sichert rundum, optional auch gegen Diebstahl und das völlig transparent und preisgünstig.

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