In Aktuelles am 30. Mai 2015, Keine Kommentare

Trockner: Von Anschaffung über Verbrauch, bis hin zu Trockner Garantie

Was muss ich beachten, wenn ich mir einen Wäschetrockner kaufen möchte?

Wäscheleinen entschleunigen, Trockner sparen Zeit

Wer keine lange Leine hat, der kauft sich einen Wäschetrockner mit Trockner Garantie.

Der erste handgetriebene Trockner wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in Frankreich erfunden. Die ersten elektrischen Geräte kamen in Nordamerika in den 40er Jahren hinzu. Im Jahre 1958 brachte der Elektronikgerätehersteller Miele dann auch in Europa den Wäschetrockner auf den Markt. Heute sind sie vor allem in Mehrpersonenhaushalten mit kleinen Kindern kaum noch wegzudenken. Wer weder Garten oder Terrasse noch einen großen Abstellraum zum Wäschetrocknen hat, muss die Wäschestände auch mal mitten im Wohn- oder Schlafzimmer aufhängen. Ein guter Trockner kann hier Abhilfe schaffen, wer eine Garantieverlängerung für Trockner von Schutzklick abschließt, der hat auch noch ein paar Jahre Freude daran.

Wie funktioniert ein Wäschetrockner

Das Funktionsprinzip eines solchen ist recht einfach: Die frisch gewaschene und entsprechend nasse Wäsche wird in die Trommel gegeben. Diese beginnt sich nun zu drehen, wobei die physikalischen Fliehkräfte für eine erste Entwässerung sorgen. Zur gleichen Zeit wird jedoch auch noch warme Luft in die Trommel geblasen, welche die Feuchtigkeit aus der Kleidung in sich aufnimmt. Dieses Prinzip ähnelt im Grunde der Funktion eines Föns. Geregelt wird die nun gesättigte Luft aus dem Gerät abtransportiert. Die Wäsche ist nun trocken und nahezu faltenfrei.

Welche Arten von Trocknern gibt es?

Für welchen Trockner man sich entscheidet hängt ganz von der gewünschten Nutzung und natürlich auch von dem verfügbaren Kapital. Insgesamt gibt es Ablufttrockner, Kondenstrockner, Kondenstrockner mit Wärmepumpe und Ablufttrockner mit Gasbeheizung. Bei ersterem wird die Feuchtigkeit wie bei einem Fön mit warmer Luft aus der Wäsche geblasen und über einen Schlauch aus der Wohnung geleitet. Der Kondenstrockner hingegen braucht keine Abluft-Leitung. Die warme Luft entzieht der Wäsche die Nässe, der Wasserdampf hingegen wird im Gerät kondensiert, das flüssige Wasser zentral gesammelt. Ist ein solcher mit einer Wärmepumpe ausgestattet, dann entzieht diese dem Kondensator, in welchem das Wasser kondensiert, die Wärme. Diese nutzt das Gerät wiederum zur Erzeugung der warmen Luft, welche die Wäsche trocknet. Das System der Wärmerückgewinnung ist deutlich nachhaltiger als die anderen beiden Methoden und senkt den Energiebedarf des um 30-40 Prozent. Letzterer, der Ablufttrockner mit Gasbeheizung, hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad als die anderen drei, eignet sich jedoch nur für Vielbenutzung, wie es in einem Wäschesalon oder einer gemeinschaftlichen Wäscheküche der Fall ist. Die unterschiedlichen Funktionsweisen führen entsprechend auch zu abweichenden Geräteklassen. Aber egal, für welchen man sich entscheidet, der Stromverbrauch ist immer sehr hoch. Die Wärmepumpe spart auf lange Sich zwar im Vergleich zu dem anderen Modellen Stromkosten, ist jedoch in der Anschaffung und in der Reparatur durch den komplizierteres Aufbau deutlich kostenintensiver. Wer sich einen solchen anschafft, sollte dringend auch eine Trockner Garantie abschließen.

Kostenpunkte des Trockners

Wie bereits erwähnt ist ein Trockner ein echter Stromfresser. Bis zu 395 Kilogramm CO2 stößt ein solcher im Laufe eines Jahres aus, gespart werden können bis zu 135 Euro jährlich, wenn sie Wäsche an einem Ständer trocknet.  Jedoch haben sich die Technologien in den letzten Jahren sehr verändert, sodass der Ruf der Geräte schlechter ist, als die schlussendliche Verbrauchsleistung. Denn für diejenigen, die ihre Wäsche aufhängen und im Anschluss bügeln, die setzen die ersparte Energie direkt anderweitig wieder um. Denn bügeln kostet im schlimmsten Fall sogar noch mehr Energie als der Trocknerdurchlauf, bei welchem die meisten Falten gleicht mit ausgemerzt werden. Außerdem hängen die Energiekosten neben der grundlegenden Technologie auch mit der Wäsche an sich zusammen, also der Art, Menge und der Feuchtigkeit. Wer bereits über eine hochwertige Waschmaschine mit gutem Schleuderprogramm verfügt, der spart nachher im Trocknerprogramm.

Feueralarm gefällig?

Generell sind Haushaltsgeräte und da besonders Wäschetrockner die häufigsten Ursachen als Auslöser für einen Wohnungsbrand. Daran sind meist technische Defekte schuld und weniger menschliches Versagen durch den Nutzer. Die Elektronik ist besonders anfällig, bei einem Trockner kann sie jedoch durch Feuchtigkeit angegriffen werden. Außerdem kann die Bewegung des Trocknertrommel an den Kontakten rütteln. Trockner arbeiten mit viel Strom und arbeiten dabei mit häufig wechselnden Temperaturen, was ebenfalls die Brandgefahr erhöht. Ein Kurzschluss ohne Vorwarnung ist dabei nichts Seltenes.

Vorbeugen und absichern: Trockner Garantie verlängern

Dass die meisten Elektrogeräte heutzutage oftmals schon kurz nach Ablauf ihrer Garantie kaputt sind, ist keine Seltenheit mehr. Wer sich zusätzlich durch die Verlängerung einer Trockner Garantie absichert, ist nun klar im Vorteil. Und wie wir gelernt haben, sind die Geräte sehr anfällig, Reparaturen können mitunter sehr teuer werden. Wer sich nicht abgesichert hat, muss erneut in die Tasche greifen. Von dem Erwerb eines günstigen Modells ist hier jedoch aufgrund des Strombedarf und der Anfälligkeit dringend abzuraten. Immer gut informieren, fachgerecht anschließen und bei Schutzklick eine Trockner Garantie Verlängerung schon ab 14,95 für ein weiteres, maximal aber bis zu drei Jahren, abschließen.

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