In Aktuelles am 26. April 2015, Keine Kommentare

Ist eine Verlängerung der Kaffeevollautomat Garantie sinnvoll?

Nach zwei Jahren ist oft Schluss mit Garantie, doch sind die meisten Geräte schier drauf getrimmt, nach 26 Monaten den Geist aufzugeben. Dies kann dem Kaffeejunkie schnell den Tag versalzen. Wer keine Verlängerung der Kaffeevollautomat Garantie hat, der muss nun tief in die eigene Tasche greifen oder sogar selbst Hand anlegen. Doch nicht jedem wurde technisches Verständnis in die Wiege gelegt, also bleibt oft nur der teure Werkstattbesuch. Auf maximal 60 Monate kann die Kaffeevollautomat Garantie verlängert werden, gültig ab dem 24. Monat. Somit wird die Angst vor vermeintlicher „geplanter Obsoleszenz“ unbegründet. Doch was ist das eigentlich?

Geplante Obsoleszenz – Einbildung oder Realität?

..oder warum eine verlängerte Kaffeevollautomat Garantie durchaus sinnvoll ist.

Fast jeder hatte diese Worte bereits im Mund: Früher war alles besser. Und auf unsere Elektrogeräte scheint dies sogar zuzutreffen. Während teure Geräte und Anschaffungen früher gut gepflegt und weitervererbt wurden, haben die meisten Dinge eine Lebenszeit von 3-5 Jahren und kommen dann auf den Müll, ganz egal ob kaputt oder nicht. Denn das Meiste könnte mit wenigen Handgriffen repariert werden. Und auch die Hersteller könnten ohne große Investitionen hochwertigere Teile verbauen und somit locker noch ein paar Jahre Laufzeit rausholen. Doch dies ist nicht gewollt, denn dann würde niemand mehr neue Dinge kaufen und die Produktionskosten müssen so gering wie möglich gehalten werden. Viele Metallteile wurden durch Plastik ersetzt und gehen nach wenigen Monaten irreparabel kaputt, bestimmte Bauteile werden offensichtlich mit Absicht minderwertig gebaut. Verarscht uns also die Industrie? Aber das ist nicht das einzige Problem. Psychische Obsoleszenz ist ein weitaus größeres Problem. Die Werbeindustrie suggeriert uns, dass alte Geräte schlecht und neue gut sind. Entsprechend kaufen wir alle paar Monate neue Handys, Computer oder Fernseher. Eine Wegwerfmentalität, die uns auf lange Sicht gesehen sicherlich noch schaden wird. Verlängere bei Schutzklick deine Kaffeevollautomat Garantie und profitiere noch ganz lange von deinen Küchengeräten. Ergänzend dazu solltest du sie regelmäßigen Beauty-Programmen unterziehen:

Auch ein Kaffeevollautomat braucht Pflege

Die richtige Pflege trägt entscheidend zu einem langlebigen Produkt bei. Zum einen muss natürlich in regelmäßigen Abständen entkalkt und gereinigt werden, ein mitunter nerviges Prozedere, auf welches die Maschine jedoch von alleine hinweist. Dies ist also nicht allzu einfach zu vergessen, vor allem, wenn die Maschine tagelang wie verrückt leuchtet und blinkt. Die Intervalle variieren je nach Kalklevel des Grundwassers. Je kalkiger das blaue Nass, desto öfter muss hier eine Anti-Kalk-Pille eingeworfen werden. Im Anschluss daran will die Maschine dann meist auch noch gereinigt werden. Viele greifen hier auf No-name-Produkte zurück, jedoch sollte nicht allzu sehr aufs Geld geguckt und den Empfehlungen des Herstellers Beachtung geschenkt werden. Wer sich noch an folgende Reinigungstipps hält, der kann erstmal nichts falsch machen:

Reinige deinen Wassertank möglichst täglich und fülle ebenso häufig frisches Wasser ein. Benutze niemals Mineralwasser mit Kohlensäure, Milch oder andere Flüssigkeiten. Gerne kannst du jedoch das Wasser vorher filtern. Das verhindert eine schnelle Verkalkung. Aber Vorsicht, bestimmte Wasserentkalker sind sehr schimmelanfällig, was wiederum nicht gerade gesundheitsfördernd ist.

Spüle täglich die Auffangschale, den Kaffee-Auslauf und den Kaffeesatzbehälter. Kaffee ist sehr anfällig für Schimmeln, denn der Behälter ist warm und feucht. Dies ist gesundheitsschädlich und aus diesem Grund sollte regelmäßig mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Dies gilt vor allem für diejenigen, die nicht so viel Kaffee trinken und aus diesem Grunde den Behälter seltener reinigen müssten. Aber bei einer häufigen Leerung des Behälters vergessen viele, nochmal mit Wasser nachzuspülen.

Mindestens einmal pro Woche solltest du dich der Brühgruppe, dem Bohnenbehälter und dem Mahlwerk zuwenden und diese von Kaffeemehl-, Schmutz- und Ölablagerungen befreien. Aber benutze hierfür kein Spüli; heißes Wasser und ein Lappen reichen völlig aus. Die Brühgruppe ist ein wenig tricky, aber im Internet finden sich zahlreiche Erklärungen zur Entnahme aus dem entsprechenden Gerät. Dieses sollte mit Wasser durchgespült und auch äußerlich vorsichtig sauber gemacht werden.

Die Siebe im Gerät können behutsam mit einem Pinsel abgestrichen werden.

Vor allem aber sollten Milchaufschäumer und –schläuche mit Bedacht und besonders regelmäßig gereinigt werden, denn diese stellen die absoluten Drecks- und Bakterienschleudern des Vollautomaten dar. Dadurch wird schnelle Schimmelbildung und das Ausprägen von Krankheitserregern verhindert.

Alle Teile sollten immer per Hand sauber gemacht werden, um Kratzer und anderen Schäden vorzubeugen. Wenn Probleme auftreten, kann stets der entsprechende Kundenservice zu Rate gezogen werden. Im Grunde gibt es nichts, was sie noch nie gesehen haben und so können sie in den meisten Fällen gute Ratschläge geben.

Eine Verlängerung der Kaffeevollautomat Garantie

Auch bei hinreichender Pflege kann jede noch so teure Maschine kaputt gehen. Häufig an den im Abschnitt über Obsoleszenz dargelegten Teilen. Und wenn dies tatsächliche direkt nach Ablauf der Herstellergewährleistung passiert, dann ärgert man sich. Mit Schutzklick passiert das nicht mehr, denn wir kümmern uns um die Wehwehchen deines Lebensenergiespenders: Dem Kaffeevollautomaten!

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