In Aktuelles, Presse am 16. Juni 2016, Keine Kommentare

Smartphone-Fakten: Die häufigsten Handyschäden

Heute um 21 Uhr wird die deutsche Mannschaft in Paris den Ball wieder ordentlich ins Rollen bringen und hoffentlich einige spektakuläre Tore schießen. Egal, wo du heute Abend das Spiel gucken wirst, wird gejubelt, gezittert und gehofft. Und überall wirst du dein Handy höchstwahrscheinlich griffbereit haben, um über das Geschehene zu twittern, Fotos zu machen oder deinen Freunden Whatsapp-Nachrichten zu schreiben, um deine Gefühle zu teilen. Leider lauern dabei überall  Gefahren für dein Handy. In unserer Infografik haben wir die wichtigsten Fakten rund um dein Smartphone zusammengefasst und zeigen dir, worauf du in dieser spannenden Zeit ganz besonders achten solltest. Handyschäden sind allerdings ein alltägliches Problem, auch abseits der Europameisterschaft.

Schutzklick-Infografik: Smartphone-Fakten zur EM und den häufigsten Handyschäden

Schutzklick-Infografik: Smartphone-Fakten zur EM

Das Smartphone ist nicht wegzudenken

Die UEFA Europameisterschaft ist ein Ereignis, das selbst Fußballmuffel begeistert. Wenn der Ball erst mal ins Rollen gebracht wurde, fiebert jeder gleich mit. Unser ständiger Begleiter, das Smartphone darf dabei natürlich nicht fehlen. Bei den 48 Millionen Smartphone-Nutzern in Deutschland ist das Smartphone der Marke Samsung das beliebteste. Rund 43,1 Prozent gaben in einer Umfrage zur Hersteller-Präferenz an, dafür ihr Geld ausgegeben zu haben. Entgegen aller Erwartungen glauben nur 20,8 Prozent aller Handybesitzer dem Slogan „Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone“ und legten es sich im Jahr 2015 zu. Insgesamt 19,9 Prozent fanden Sony, Nokia und HTC interessant und entschieden sich für ein Handy dieser Marken.

Schnell kann man den Überblick darüber verlieren, wofür man das Smartphone nutzt, wenn man es durchschnittlich bis zu 95 Mal am Tag anschaltet. Das hat zumindest eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes ergeben. So kann es schnell passieren, dass wir bis zu drei Stunden am Tag mit unserem Smartphone verbringen. Auf das Telefonieren entfällt dabei die meiste Zeit, denn laut derselben Statistik gaben  99 Prozent der Befragten an, ihr Smartphone fürs Telefonieren zu verwenden. Und das, trotz der Omnipräsenz des Internets. Auf Platz zwei folgt das Aufnehmen von Fotos und Videos (89 Prozent), dicht gefolgt von der Suche nach allen Antworten des Lebens über Suchmaschinen (80 Prozent) und dem Planen der eigenen Aktivitäten über den Kalender (72 Prozent). Natürlich nutzen wir unser Smartphone auch für die zahlreichen sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram, aber darauf entfallen nur 67 Prozent der Smartphone-Nutzung.

Nehmt euch vor diesen Handyschäden in Acht

Bei solch aktiver Nutzung kann schnell etwas schiefgehen. Als Versicherer wissen wir aus erster Hand, welche Schäden besonder oft gemeldet werden. Wir haben unsere Daten ausgewertet und die häufigsten Handyschäden zusammengefasst. Wir geben außerdem Tipps, worauf du insbesondere während der EM achten sollst, wenn du dein Handy im Stadion, beim Public Viewing in der Kneipe oder Zuhause vorm Fernseher benutzt.

In 3 von 4 Fällen werden Displayschäden gemeldet

Rund 76 Prozent der eingegangenen Schadensmeldungen handeln von Displaybrüchen und zersplitterten Displays. Jedem Fünften unserer Versicherten stieß dieser Schaden gleich zweimal zu. Wenn wir bedenken, dass das Handy bis zu 95 Mal am Tag in unseren Händen liegt, sollte es wenig überraschen, dass es zumindest einmal zu Boden fallen kann. Und wenn wir uns ehrlich eingestehen, wie leichtsinnig wir mit dem Smartphone umgehen, wie oft wir es geradezu fahrlässig hinwerfen, erscheint die Zahl fast schon niedrig. Tagtäglich begegnen uns zerbrochene Displays auf den Straßen. Wenn du dich beim Public Viewing während der nächsten Spiele umsiehst, wird dir sicherlich das ein oder andere unfreiwillige Kunstwerk auf dem Display auffallen. Besonders jetzt solltest du umso vorsichtiger sein, denn ein Tor ist manchmal im Bruchteil einer Sekunde geschossen. Die Freude ist groß. Die Trauer aber umso größer, wenn das Handy knallhart zu Boden fällt. Die Handyreparatur ist zudem im Fall eines Displaybruchs teuer.

Bedienungsfehler kommen immer wieder vor

In Eile lassen wir das Handy nicht nur schnell fallen. In 7 Prozent aller Schadensmeldungen wurden uns Bedienungsfehler genannt, die zu Schäden am Smartphone geführt haben. Betroffen sind davon am häufigsten defekte Ladeanschlüsse, die mit dem falschen Ladekabel in Kontakt gekommen sind oder Akkus, die nicht mehr halten, was sie versprechen sollten.

Wasserschäden, oder wenn das Smartphone zu tief ins Glas geguckt hat

Beim Fußballgucken lassen wir das Handy oft unbeachtet auf dem Tisch liegen. Wenn die Emotionen überschäumen, kann schon mal ein Glas umkippen und dann direkt das Smartphone übergießen. Flüssigkeit bekommt den meisten Handys aber nicht gut. Obwohl einige wenige Exemplare nur bedingt wasserfest sind, überleben die wenigsten ein Bad in klebriger Flüssigkeit wie Club Mate, Cola oder Bier. Übrig bleibt häufig ein irreparabler Totalschaden.

75 Prozent der Nutzer verzichten ungern auf ihr Smartphone beim Gang auf die Toilette. In der Halbzeit kann es durchaus auch mal hektisch werden. Ob es dabei einen Zusammenhang zu den Wasserschäden gibt? Viele Schadensmeldungen erwähnen zumindest ein Smartphone das unfreiwillig Baden gegangen ist oder in die Toilette gefallen ist. Sicherer ist es, zwischendurch aufs Handy zu verzichten.

Diebstahl kann in Frankreich gefährlich werden

In Deutschland werden täglich fast 600 Handys gestohlen. In einem vollen Raum, umgeben von unzähligen Fremden, wie zum Beispiel beim Public Viewing, kann ein Dieb unbemerkt das Handy aus der Hosen- oder der Jackentasche ziehen. Noch leichteres Spiel hat er, wenn das Handy unbeachtet auf dem Tisch liegt.

Wer nach Frankreich gefahren ist, um unsere Jungs hautnah im Stadion anzufeuern, sollte ganz besonders gut aufpassen. Service Public France meldete für 2015 630.000 gestohlene Smartphones in Frankreich. Die meisten Diebstähle ereignen sich in Bars, Cafés und in den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Métro und Bus.

Richtiges Verhalten bei Handydiebstahl ist sowohl im Inland als auch im Ausland das A und O, um größeren Schaden zu vermeiden. Handydaten können auch nach dem Diebstahl oder Verlust geschützt werden. Hohe Kosten sind kaum vermeidbar, wenn das Handy ersetzt werden muss.

Was tun bei Handyschäden?

Man kann im Falle eines Schadens das Handy selbst reparieren, einen professionellen Dienstleister für die Handyreparatur in Anspruch nehmen oder man verlässt sich auf seine Versicherung. Der Vorteil einer Handyersicherung von Schutzklick liegt darin, dass wir dir die Schadensregulierung abnehmen und ums darum kümmern, dein Handy schnellstmöglich zu reparieren. Auch im Falle von einfachem Diebstahl stehen wir dir zu Seite und bewahren dich vor hohem finanziellen Aufwand.


Paperblog